|
|
Geschäftsidee
Alle Wärme geht vom Menschen aus, der Rest kommt von der Sonne.
|
|
|
Ziel meiner Tätigkeit als Architekt ist die Umsetzung ökologischer, energiesparender und solarer Bauweisen. Diese Ziele werden unterstützt durch meine Tätigkeit als staatlich anerkannter Sachverständiger, Energieberater und Referent. Ferner plane ich Solaranlagen unter dem Gesichtspunkt: Reduzierung des Energiebedarfs von Gebäuden und Integration der Solarenergie in das Bauen bis hin zum ausschließlich regenerativ versorgten Haus.
Die Projektabwickelung erfolgt unter Einsatz modernster Technik.
Zum Thema „Ökologisches Bauen“ möchte ich – über umweltverträgliches Bauen hinausgehend – versuchen, mich mit der Gesamtheit der Wechselwirkungen und damit auch mit den entsprechenden Wertesystemen auseinanderzusetzen. Ökologische Architektur, auf einen kurzen Nenner gebracht, ist darauf ausgerichtet, unter Berücksichtigung aller schon genannten Aspekte die Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten. Dazu kommen auch ganz praktische Fragen wie die Lebensdauer eines Objektes, alternative Nutzungsvarianten oder den zu erwartenden Energieverbrauch beim Bau und Betrieb des Gebäudes bis hin zu den möglichen Entsorgungskosten bei einem Abbruch bzw. der Wiederverwertung von Materialien.
Die Baubiologie setzt sich vorrangig mit den Wechselwirkungen zwischen den Baustoffen und Bewohnern auseinander.
Bei der Baustoffwahl ist u.a. auch die mit der Herstellung verbundene Inanspruchnahme der Ressourcen, der Energieverbrauch und nicht zuletzt die Wiedereingliederung der verwendeten Materialien in den Naturhaushalt (Recycling) von zunehmender Bedeutung. Umweltverträgliches Bauen hat zum Ziel, Bauvorhaben möglichst umweltgerecht herzustellen.
Energiesparendes Bauen bedeutet in erster Linie die Nutzung der vor Ort vorhandenen Energieressourcen. Zu diesem Bereich zählt auch die Erstellung von Wärmeschutzgutachten nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007/2009 und DIN V 18599) sowie Energieberatungen (Bafa Energiesparberatung vor Ort) bis hin zur Planung von Niedrigstenergie- und Passivhäusern.
Es müssen neue Konzeptionen für eine dauerhafte, umweltgerechte und wirtschaftlich sinnvolle Entwicklung umgesetzt werden. Die Abschätzung von Technologiefolgen wird in Zukunft auch bei kleineren Bauten eine Selbstverständlichkeit sein.
Mit dem Begriff „Facility Management“, der die o.g. integrierte Betrachtungsweise beinhaltet, wird die Zielsetzung verbunden, den Lebenszyklus eines Bauwerks energetisch, ergonomisch und ökologisch – unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten- zu optimieren, um die höchste Wertschöpfung zu erreichen. Dies stellt die neuzeitliche Bewirtschaftung von Immobilien dar.
|
 |
|
Den Strombedarf für meine kompletten Büroräume decke ich mittels regenerativ erzeugtem Strom, was eine sehr ökologische bzw. energieeffiziente Maßnahme darstellt.Zur weiteren Unterstützung der Photovoltaik habe ich mich auch an der PV-Anlage Kokerei Zollverein beteiligt.
Für die mögliche Durchsetzung des o.g. Leistungsangebotes spricht folgende Grundüberlegung: „Wir befinden uns in einer Umbruchsituation mit schwierigen Herausforderungen, umfangreichen Lernprozessen, aber zugleich auch mit großen Chancen. Wir müssen Chancen zur Neugestaltung unserer gebauten Umwelt für künftige Generationen ergreifen. Wir müssen die Frage beantworten, wie unser künftiges Zuhause, wie unser Land aussehen soll. Allen Beteiligten wird ein hohes Maß an Flexibilität abgefordert, an Kraft zur Innovation. Ein wichtiges Thema dafür ist die Umwelt. Auf allen Feldern wird die Endlichkeit der Lebensvoraussetzungen sichtbar. Was wir heute an Luft und Wasser, an Energie und Artenvielfalt verkommen lassen oder verschwenden, wird unseren Nachkommen fehlen. Welche bessere Aufgabe also gäbe es als die eigene Genügsamkeit und die gemeinsame Verantwortung für die natürlichen Ressourcen? Eine Kontinuität der Generationen kann es nur geben, wenn wir mit unserem heutigen Leben nicht unaufhörlich die Zukunft verbrauchen. Technischer Fortschritt darf nicht zur weiteren Vernichtung der Umwelt führen, sondern er muß zum pfleglichen Umgang mit der Natur, zu ihrer Wiederherstellung verwendet werden.“
Die Architektur nimmt entscheidenden Anteil an der Gestaltung der Lebenswelt von Menschen. Die Endlichkeit der Ressourcen fordert vermehrtes Umdenken und das Beschreiten neuer Wege. Solche ganzheitlichen Konzepte und Lösungen von energiesparenden und umweltschonenden Maßnahmen im Wohnungs- und Gewerbebau sind zunehmend gefragt. Mit dem Berechnen, Zeichnen und Entwerfen allein ist es nicht mehr getan. Auch soziale und ökologische Probleme müssen künftig vom Architekten in noch stärkerem Umfang in gestalterische Entwürfe und Entscheidungsalternativen einbezogen werden.
Da wir in Europa Vorbildcharakter für viele Länder haben, möchte ich dazu beitragen, daß wir in Europa eine Architektur gestalten, deren Energieversorgung nicht auf endlichen Rohstoffen basiert. Nur wenn es uns gelingt zu beweisen, daß eine Entwicklung auf regenerativen Energien möglich ist, werden sich Entwicklungsländer von diesem sinnvollen Weg überzeugen lassen.
Die angesprochenen Punkte führen zur Entwicklung neuer Technologien (z.B. vermehrter Einsatz regenerativer Energien), die in der Bevölkerung eine große Akzeptanz besitzen und daher leichter durchsetzbar sind.
Entsprechend der Themenstellung zur EXPO 2000 in Hannover „Mensch-Natur-Technik“ werden Natur und Technik nicht als einander ausschließende, sondern ergänzende Bereiche der menschlichen Zivilisation verstanden. Konzepte „nachhaltigen“ Bauens müssen sich mit den derzeit existierenden Möglichkeiten zur Gebäudeoptimierung auseinandersetzen.
Dies bedeutet die Entwicklung eines ökologischen, energiesparenden und solaren Standards unter Weiterentwicklung der Lebens- und Wohnqualität, kultureller Impulse und Stadtqualität.
Das energetisch bewußte Planen, Bauen und Sanieren gehört zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Deshalb wird eine neue Architektur, die umweltbewußt plant, auch zukunftsfähig sein.
|
 |
|
|